Digitale Transformation​

IDA versteht unter der Digitalen Transformation einen Veränderungsprozess in Unternehmen, um mit Hilfe von Informationstechnologie (IT) einen Mehrwert zu schaffen. Dieser Mehrwert wird typischerweise in folgenden Bereichen erzielt:

Neue oder verbesserte Produkte oder Dienst-leistungen. Beispielsweise werden Autos mit Hilfe von IT-unterstützten Assistenzsystemen sicherer und ökologischer (Value Proposition).

Im Unternehmen wird durch Einsatz von IT effizienter und effektiver gearbeitet. Beispiele hier: Automatisierung in der Produktion oder Prozess-unterstützung in der Verwaltung (Value Creation).

Es werden neue Kommunikationskanäle zum Kunden etabliert. Beispiele wären eCommerce oder Tele-Banking (Customer Interaction).

iDA-Workshop

Introduction iDA

Alle Tech-Skills Level 1 im Überblick.

Das iDA-Team gibt Ihnen einen Überblick über alle Tech-Skills.
Dieser Workshop ist der perfekte Einstieg in die Welt der Digitalisierung und Technologie.

Digitalisierung Soft Skills

Mindset Digitales Arbeiten

Marcel Biewendt, Ph.D.(c) M.A. M.Sc

Digitales Arbeiten

Die Einflüsse von Globalisierung & Digitalisierung verändern unsere Art zu arbeiten und stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen.

Sowohl in der analogen als auch der digitalen Zusammenarbeit entstehen neue Spannungsfelder: Wie kann unser (agile) Team jederzeit und von überall arbeiten? Welchen Einfluss hat agiles Projektmanagement auf die Beziehung von Geschäftsleitung zum Entwicklerteam? Was gibt es bei der digitalen Kommunikation mit den Kunden zu beachten?

Der Workshop „digitales Arbeiten“ bietet Ihnen einen praxis-orientierten Leitfaden, um Sie und Ihr Unternehmen nachhaltig auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten. Praktische Anwendungsbeispiele aus der Industrie und dem Mittelstand geben Einblick in bedarfsgerechte Anwendungsmöglichkeiten.

Workshops

Technology-Skills

Diese Themenbereiche müssen sie beherrschen,

um Digitalisierung umsetzen zu können​

Prof. Dr. rer. nat. Marko Schuba

IT- Sicherheit

In Zeiten der Digitalisierung nehmen die Risiken für Unternehmen zu. Deshalb ist es essentiell, das Thema Informationssicherheit schon zu Beginn eines jeden Digitalisierungsprojekts zu berücksichtigen, um spätere, hohe Schäden zu vermeiden.

Die drei jeweils zweitägigen Workshops IT-Sicherheit vermitteln Ihnen praxis-orientiertes Wissen, dass Sie zur sicheren Aufstellung Ihres Unternehmens in der heutigen, vernetzten Welt benötigen.
Sie lernen Ihr eigenes IT-Sicherheitsniveau einzuschätzen, Risiken abzuwägen und angemessene Maßnahmen zu ergreifen, aber auch für den Fall der Fälle gut aufgestellt zu sein und auf Sicherheitsvorfälle richtig zu reagieren.

Workshops

Prof. Dr.-Ing. Martin R. Wolf

IT-Management​

Digitale Technologien müssen nicht nur richtig gestaltet, sondern auch richtig angewendet und betrieben werden, damit sie effektive Services zur richtigen Zeit zur Verfügung stellen. „IT Management“ bietet Methoden und Systeme, die Ihr Unternehmen optimal auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet.

Um digitale Technologien so in das Unternehmen einbetten zu können, dass sie sowohl für die Kunden, als auch für die internen Mitarbeiter einen maximalen Mehrwert bieten, müssen verschiedenste Fragen beantwortet werden: Wie beeinflussen neue digitale Technologien das Geschäftsmodell unseres Unternehmens? Welche digitalen Services wollen wir überhaupt anbieten? Wie müssen die digitalen Services aufgebaut werden, dass sie rechtzeitig und reibungslos zur Verfügung stehen? Was bedeutet das für die IT Infrastruktur?

Mit den Workshops zum Thema „IT-Management“ werden Sie Schritt für Schritt und bedarfsorientiert an die Methoden und Techniken des IT-Management herangeführt. Anhand von praktischen Anwendungsbeispielen aus der Industrie werden mit Ihnen bedarfsgerecht die Möglichkeiten erörtert, wie das Gelernte auf Ihren Anwendungsfall übertragen werden kann.

Workshops

Prof. Dr. rer. nat. Bodo Kraft

Big Data / KI / ML

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) eröffnet neue Möglichkeiten, Unternehmensdaten zu nutzen, z.B. für Bild- und Spracherkennung oder Datenanalytik. Zielsetzungen sind Klassifikation und Prognose, um einen Entscheidungsprozess zu ermöglichen.

Die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen findet in der Regel nicht über standardisierte Schablonen oder Formate statt. Das Spezialgebiet Natural Language Processing (NLP) ermöglicht die Verarbeitung natürlicher, menschlicher Sprache. Beispiele hierfür sind übliche Kundenanliegen, wie z.B. Vertragsänderungen oder Beschwerden, die klassisch per Brief oder E-Mail aber auch über Social Media Kommunikation wie Facebook oder Messenger-Dienste eingehen. Zielsetzung ist die automatisierte Analyse und Verarbeitung dieser Kommunikation.

Der Verarbeitung dieser Daten im betrieblichen Umfeld erfordert solide und skalierbare Softwaresysteme. Oftmals sind die eingehenden Datenmengen umfangreich und eine hoch-performante Verarbeitung ist erforderlich. Über virtualisierte Cloud-Infrastrukturen sind hoch-performante betriebliche Anwendungen möglich, die diesen Anforderungen genügen. Zielsetzung ist die Konzeption, Entwicklung, Bereitstellung und der Betrieb integrierter Softwaresysteme.

Workshops

Prof. Dr.-Ing. Matthias Meinecke 

Prof. Dr. rer. pol. Mathias Eggert

Prozessorientierung

Egal ob Digitalisierungsprojekte auf die Optimierung der internen Wertschöpfung oder durch innovative Technologien auf neue Geschäftsmodelle zielen. Basis sind immer Geschäftsprozesse und der Schlüssel zum Projekterfolg für eine prozessorientierte Denkweise.

Wettbewerbsfähigkeit hängt schon lange nicht mehr ausschließlich vom richtigen Produkt ab. Am Markt kann nur bestehen, wer seine gesamte Unternehmensarchitektur am Kundenbedarf ausrichtet. Das Enterprise Architecture Management Framework bietet hierfür eine methodische Unterstützung und zahlreiche nützliche Werkzeuge.

In dieser Schulungsreihe vermitteln wir Ihnen das grundsätzliche Konzept von EAM. Sie werden das Einsatzspektrum von der Digitalisierung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Entwicklung und Realisierung völlig neuer „IT-enabled“ Geschäftsmodelle kennenlernen. Anhand zahlreicher Cases und Übungen üben Sie den Umgang mit unterschiedlichen Werkzeugen und verstehen den Nutzen von EAM für „Unternehmensinnovationen“.

Workshops

Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz

Usability

Die Potenziale von Digitalisierung können nur durch eine hohe Nutzerakzeptanz geweckt werden. Daher ist es wichtig Usability, als Performance Indicator, über den gesamten Transformations- und Entwicklungsprozess zu berücksichtigen.

Usability – oder auf Deutsch etwas spröde „Gebrauchstauglichkeit“ – kann ein entscheidender Faktor für die Akzeptanz von Systemen oder Lösungen sein. Dabei ist Usability nichts esotherisches oder künstlerisches, sondern kann gemessen und gezielt verbessert werden.
Die drei Workshops Usability vermitteln Ihnen praxisorientiertes Wissen, um Entwicklungsprojekte in Ihrem Unternehmen Usability-fokussiert zu entwickeln. Die dazu nötigen Prozesse können effizient direkt zu Beginn von Projekten eingebaut werden, um späte aufwändige Änderungen am fast fertigen Produkt zu vermeiden.

Workshops

Prof. Dr. Stephan Jacobs

Testing

Auch wenn die Bedeutung des Softwaretestens mittlerweile in der Softwareindustrie allgemein akzeptiert wird, hinkt seine Stellung immer noch hinter anderen Disziplinen wie z.B. dem Programmieren hinterher. Zu Unrecht. Das Testen von Software ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, erfordert methodisches und technisches Wissen und sollte nicht nur durch studentische Hilfskräfte oder Crowd-Worker durchgeführt werden. Absolventen von Universitäten und Hochschulen haben in der Regel eine solide Ausbildung im Bereich der Programmierung.

Eine Vorlesung zum Thema Testen und Qualitätssicherung ist dagegen immer noch die Ausnahme. Egal ob klassische oder agile Softwareentwicklung: In vielen Unternehmen fehlt das Grundlagenwissen zum Test, fehlt eine gemeinsame Sprache oder eine vernünftige Organisation des Tests. Ohne diese Grundlagen sind aber anspruchsvolle Verbesserungen wie Testautomatisierung zum Scheitern verurteilt und häufig sogar kontraproduktiv. Aufbauend auf dem ISTQB (International Software Testing Qualification Board, www.istqb.org) werden in den Kursen die Grundlagen des Softwaretestens sowie Vertiefungen im Bereich des Testmanagements bzw. der Testautomatisierung adressiert.

Workshops